Qualitative Forschung – State of the Art


Auf Tuchfühlung mit der Zielgruppe. Rich Harvest ist 2011 zu mindline gestoßen. Als etablierter Spezialist für qualitative Methodik, der sich seitdem um alle Themen kümmert, die ein tiefes, psychologisches Verständnis von Menschen und Marken, Produkten und Medien erfordern – in Deutschland genauso wie weltweit.
Sowohl in eigenständigen Projekten als auch in enger Zusammenarbeit mit den quantitativen Kollegen sorgt Rich Harvest für Insights, die nicht nur Inspiration für unsere Kunden sind, sondern auch handlungsorientiere Grundlage für ihre Entscheidungen.

 

Sandra Borth-Michael

Managing Director

Geschäftsführung bei Rich Harvest seit 2017 | 20 Jahre Erfahrung in der qualitativen Forschung (TNS und Research International) | Schwerpunkte: Kommunikations- und Innovationsforschung, Co-Creation | Verantwortlich für qualitative Forschung für Kunden aus unterschiedlichen Branchen

Jens Buri

DIRECTOR & HEAD OF BRAND PLANNING

Seit 2016 bei mindline | 20+ Jahre Erfahrung (u.a. bei &Equity)| Experte in strategischer Marken-beratung und impliziten, visuellen Verfahren | Verantwortlich für Forschungsprojekte mit qualitativen und quantitativen Methodenansätzen

Hilda-Simone von Walcke-Schuldt

SENIOR ACCOUNT MANAGER

Mitgründerin von Rich Harvest (2009) | 12 Jahre Research Erfahrung (zuvor Viacom International Media Networks) | Expertin für qualitative Methodendesigns, ethnografische Forschung, qualitative Online Forschung, Qual-Quant-Verzahnung

Marco Haine

Research Director

Leiter qualitative Medienforschung Rich Harvest| 15 Jahre Research-Erfahrung | Experte für ethnografische Studien, Medienrezeption von Kindern| Verantwortlich für qualitative Medienmarken-, Format- und Wirkungsforschung, Studien zu Bewegtbild, Print, Funk, Digital u.a.

So individuell wie Ihr Anliegen


Eines passt nicht für alles. Deshalb nutzt Rich Harvest ein breites Methoden-Portfolio, um für jede Fragestellung den jeweils besten Ansatz zu finden. Egal ob ethnographisch oder semiotisch, ob im realen oder im digitalen Leben der Zielgruppe:
Von ‘Klassikern’ wie Tiefeninterviews, Triaden und Fokusgruppen über moderne Interaktionsformen wie Live Chats, Digital Diaries oder Influencer Community Echos bis hin zu ‘Meet the Consumer’-, Co-Creation- oder Design Thinking-Workshops.

Micro-Influencer als ‘inverse’ Multiplikatoren

Influencer und ihre Follower – ein besonderer sozialer Kommunikations-Raum. Eingesetzt
als ergiebige Quelle für qualitative Insights.

Projektspezifisches Casting geeigneter Influencer mit kompatiblen Interessen-Gebieten.

Besonders authentische Ergebnisse durch etablierte Dialog-Strukturen, hohes Involvement und empathisches Peer-to-Peer Verständnis.

Ideal im Vorfeld von Ideation-Workshops, für Kategorie-Trendscouting oder zur zeitgemäßen Exploration bestimmter Themenfelder.

Qual-Quant-Integration: Zwei Welten, eine Sprache.

Spürbare Synergien in qualitativ-quantitativen Projekten durch personelle und räumliche Verzahnung beider Forschungsfelder bei mindline.

Schon in der Angebots-Phase enge Abstimmung für
maßgeschneiderte methodenübergreifende Lösungen.

Projekt-Teams aus qualitativen und quantitativen Experten sichern guten Austausch, kurze Ab-stimmungswege und bestmögliche Ergebnisse.

Das Beste aus zwei Welten: Qualitative Expertise
als Pas de Deux zur Vorbereitung oder Vertiefung quantitativer Studien.

Qualitative Online-Forschung im Selfie-Modus

Fotografische Selbstdarstellung ist zur Kulturtechnik geworden, die sich forscherisch nutzen lässt.

Online-Boards in Kombination mit der Smartphone-Kamera bieten authentische und forschungs-ökonomische Einblicke in den Verbraucher-Alltag.

Probanden lassen uns in Küchen und Bäder, Autos und Sporttaschen schauen. Und erlauben weitere Exploration und tiefe Einblicke in ihre Lebensrealität.

Einsatz-Möglichkeiten sind vielfältig: Als Pre- oder Post- Tasks bei Themen-Explorationen, für In-Home-Use Tests und in der User Experience Forschung.

Junge Zielgruppen erleben Medien – wir verstehen, wie.

Tiefes Eintauchen in die medialen Erlebniswelten von Kindern von 4-12 Jahren aus 22 Familien

100+ Stunden Film-Material aus 4 Tagen auto-ethnografischen Video-Tagebüchern

Dokumentation und eigene Kommentierung realer Medienmomente der Kinder: am Tablet, am Smartphone, am Computer oder beim Fernsehen.

Die Eltern als unsere Co-Forscher unterstützen ihr Kind dabei, sich bei der Mediennutzung zu filmen und das Erlebte zu kommentieren.