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Forschung mit Herz und Verstand. Zielgruppen, Content, Distribution, Marketing, Marke uvm.: Marktforschung ist in allen Bereichen stets herausgefordert. Zur Expertise von mindline gehört selbstverständlich, die relevanten Kennzahlen zu identifizieren und sensibel zu erfragen. Vor allem aber auch, diese zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzubringen.

Kommunikation von Forschung anschaulich und passgenau für diverse Adressaten zu erstellen: Auch das ist mindline.

Jürgen Breitinger gründet mindline finance

Die mindline group gewinnt zum 01.08.2021 mit Jürgen Breitinger einen erfahrenen Marktforscher und Marketingberater. In der Neugründung mindline finance mit Sitz in Nürnberg tritt Jürgen Breitinger die Stelle des Managing Directors an, um das Geschäft mit Kunden aus den Bereichen Finanz- und anderen Dienstleistungen zu bündeln und auszubauen.

Jürgen Breitinger – vormals bei icon/Added Value/Kantar – verfügt über 25+ Jahre Branchenerfahrung mit den Schwerpunkten Finanzmarkt, Telekommunikation und Handel – national wie international. Breitinger bringt die Ausrichtung der Neugründung auf folgende Formel: „Wir bieten factful coaching für kundenzentrierte Finanz- und Dienstleistungs-Marken.“ Im Detail bedeutet das: „In schnelllebigen und ungewissen Zeiten immer Fakten parat zu halten, die unseren Kunden zügig und geradlinig zu guten Entscheidungen verhelfen und ein stringentes Handeln für erfolgreiches Marken- und Kundenmanagement ermöglichen.“

Das Portfolio von mindline finance umfasst modernen Research in allen Fragen rund um Marke, Kommunikation, Innovation, Customer Centricity inkl. Analytics-Leistungen, technologischen Lösungen und einem geradlinigem Coaching-Angebot.

mindline finance startet mit einem (zunächst) kleinen Team, verfügt dank der Einbettung in die mindline group zugleich über die umfangreichen Ressourcen der Gesamtgruppe. Breitinger sieht darin eine „Konstellation, die es uns erlaubt, einen Fokus auf die individuelle Betreuung und Beratung unserer Kunden zu legen und gleichzeitig auf technologische Lösungen zu setzen – dort, wo sie Effizienz und neue Möglichkeiten versprechen“ .

Zur vollständigen Pressemitteilung:
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www.mindline-finance.de

Vermieter unter Druck

Für das Hamburger Start-up/ Legal-tech Unternehmen Levantix – Kooperationspartner von financialright bzw. myright.de – hat mindline eine Studie zur Auswirkung der Corona-Pandemie im Einzelhandel und in der Gastro-/ Eventbranche durchgeführt, um das Einklagepotenzial im Bereich der Gewerbemiete zu untersuchen.

Hier sind zwei Aspekte besonders interessant:

Methodisch: Die B2B-Rekrutierung in den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und anderer Gewerbetreibender ist üblicherweise ein schwieriges Feld und wurde hier smart und kostengünstig via Social-Media Rekrutierung durchgeführt.

Inhaltlich: Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und ob der Auftraggeber der Studie, das legal-tech Start-up Recht im Mittelstand jetzt Ungemach auf Vermieter:innen zukommen sieht: Denn Gewerbetreibende haben mittlerweile die rechtliche Möglichkeit, Mietminderungen corona-bedingt bei Vermieter:innen geltend zu machen. Warten wir’s ab.

Weitere Informationen zur Studie: https://recht-im-mittelstand.de/aktuelle-umfrage-gewerbemiete/

Direkt zu den Studienergebnissen: https://recht-im-mittelstand.de/wp-content/uploads/2021/05/RM_Rechtsbeistand_Mietminderung_Studie.pdf

Studie zur COVID-19 Impfbereitschaft

Ergebnisse einer im November/Dezember 2020 von mindline media durchgeführten Repräsentativ-befragung (Mixed Mode-Design CATI/CAWI) von 629 deutschsprachigen Personen zwischen 18 und 80 Jahren in Privathaushalten im Münsterland (Stadt Münster und Landkreise) zur Nutzung von Gesundheitsinformationen, zum Vertrauen in verschiedene mediale Quellen, zur Risikowahrnehmung und Impfbereitschaft, zum Gesundheitsverhalten sowie zu Einstellungen gegenüber dem Corona-Thema.

Die Studie belegt mittels deskriptiver statistischer Analysen und multipler linearer Regressionen, dass neben zuverlässigen Informationen von Experten und Gesundheitsbehörden besonders die Gesundheits-berichterstattung im Fernsehen sowie der lokalen Zeitungen einen positiven Einfluss auf die COVID-19 Impfabsicht haben.

Zur Veröffentlichung:
https://doi.org/10.3390/ijerph18094678

Online-Audio-Monitor 2020

Der Audiomarkt boomt, die Radionutzung via Internet steigt, Podcasts treten aus dem Audio-Schatten hervor und sind in aller Ohr. Das starke Wachstum der Nutzung digitaler Audioinhalte mag durch die Corona-Krise zwar zusätzlich getriggert worden sein, tatsächlich steht dahinter aber ein langfristiger Trend. Ob Hörbücher und Hörspiele, Podcasts, Musikstreaming-Dienste oder Webradio – alle Online-Audioangebote haben ihren gelegentlichen Nutzerkreis erheblich erweitert.

Rund jeder zweite ab 14-Jährige in Deutschland hört mittlerweile zumindest gelegentlich Radio über das Internet (50,9 Prozent). Der Anteil der Webradionutzer liegt damit aktuell um gut 9 Prozentpunkte höher als im Vorjahr. Noch rasanter als die Webradionutzung insgesamt steigt der Anteil der Nutzer, die täglich oder fast täglich Radio über das Internet hören, nämlich um 36 Prozent auf ein Viertel der Bevölkerung ab 14 Jahren (25 Prozent).

Weitere Informationen unter:
https://www.online-audio-monitor.de/aktuelle-studie/

Relevanz des öffentliche-rechtlichen Rundfunks in Corona-Zeiten

Öffentlich-rechtliche Medienangebote unterstützen die Menschen auf vielfältige Weise in ihrem neuen Alltag mit Corona. So halten 84 Prozent der Erwachsenen ab 14 Jahren den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit seinen Angeboten in TV, Radio und Internet in der Corona-Situation für wichtig oder sehr wichtig. Zwei Drittel attestieren den Öffentlich-Rechtlichen „einen guten Mix aus Informationen zur Corona-Krise und Angeboten zum Unterhalten und Entspannen“. Wohl nicht zuletzt deshalb schätzen 70 Prozent der Befragten das öffentlich-rechtliche Fernsehen im TV und Netz als „verlässlichen Begleiter durch die Krise“.
Bei den Einschätzungen ergibt sich in Ost- und Westdeutschland ein ähnliches Bild, zahlreiche Zustimmungswerte fallen im Osten sogar leicht höher aus als im Westen. So werten die Menschen im Osten den Beitrag zum Zusammenhalt und zur Solidarität in der Krise höher als im Westen (73 Prozent zu 66 Prozent).

Weitere Informationen unter:
https://www.zdf.de/zdfunternehmen/medienforschung-studien-corona-berichterstattung-100.html

Integrationsleitung des ZDF

Die Sendungen und Onlineangebote der ZDF-Familie leisten aus Sicht der Bevölkerung einen Beitrag zur Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Sowohl informierende als auch unterhaltende Angebote übernehmen gesellschaftlich relevante Funktionen. Insbesondere der Genre-Mix ist für die Zukunft des ZDF wichtig, um auch weiterhin ganz unterschiedliche Bevölkerungsgruppen mit öffentlich-rechtlichen Inhalten in Kontakt zu bringen.
Ein einfacher Ursache-Wirkungs-Nachweis zwischen einem Medienangebot und sozialer Integration im Alltag greift zu kurz. Die Studie verfolgt deshalb den Ansatz, verschiedene Indikatoren zu identifizieren, die zusammen­genommen im Sinne eines „Indizienbeweises“ für Integrationsleistungen sprechen und zeigt, wie eng die Mediennutzung mit Werten, Einstellungen und sozialen Aktivitäten im Alltag verknüpft ist.

Weiterführende Fachartikel der „Media Perspektiven“ 11/2019 zur Studie:
Uwe Hasebrink, Hermann-Dieter Schröder, Dieter Storll, Gerlinde Schumacher: „Mediennutzung und soziale Integration“.
https://www.zdf.de/assets/medienforschung-studien-114~original (PDF)

Weitere Informationen unter:

https://www.zdf.de/zdfunternehmen/medienforschung-studien-100.html

PRESSE­MATERIAL


Hier stellen wir Journalisten und Medien Pressematerialien für die redaktionelle Berichterstattung im Zusammenhang mit oder über die mindline group zur Verfügung.

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