Mit Category Entry Points zu Markenwachstum

Von der Theorie zur Marktforschungspraxis!
Unser Webinar im Rahmen der Deeper Insight Days von planung&analyse am 13.6.

Die Theorien von Byron Sharp und ihre Weiterentwicklung von Jenni Romaniuk haben die Marketingwelt in den vergangenen Jahren stark geprägt. Empirisch belegte Gesetze wie das Double-Jeopardy Law oder Konzepte wie die Mental Availability und Category Entry Points (CEPs) sind zu zentralen Begriffen des akademischen Diskurses als auch im Brandmarketing geworden

Deren Operationalisierung im Marktforschungskontext wiederum steht im Fokus (betrieblicher) Marktforschender, insbesondere, wenn sie sich um Markenforschung bemühen.

Jörg Kunath und Martin Swanson von mindline zeigen Ihnen auf Basis einer groß angelegten Eigenstudie verschiedene Ansätze zur Verbindung von CEPs und Markenstärke, die sie gemeinsam untersucht und evaluiert haben. Im Ergebnis wurden zwei Ansätze herausgearbeitet, die sie, je nach Marktumfeld, präferiert in der Marktforschung einsetzen.

The Beauty of Workshops

Entdecken Sie die Kraft der Kollaboration und Kreativität in unserem interaktiven Webinar!
Unser Webinar im Rahmen der Deeper Insight Days von planung&analyse am 18.4.

Workshops bieten eine einzigartige Gelegenheit, die kollektive Intelligenz eines Teams zu nutzen, um komplexe Herausforderungen zu meistern und innovative Lösungen zu entwickeln. Im Rahmen daten- und insightbasierter Konsument:innenforschung bieten sie die Möglichkeit, in kurzer Zeit Inhalte für Teams und Steakholder so zur Verfügung zu stellen, dass sie verstanden, angeeignet und in handlungsrelevante Impulse umgewandelt werden.

Dieses Webinar richtet sich an betriebliche Marktforscher und Marktforscherinnen, die an der transformativen Kraft von Workshops interessiert sind. Dabei gehen wir den folgenden Fragen nach:

Warum sind Workshops so wertvoll?

Der erfolgreiche Einsatz der Schwarmintelligenz – durch Kollaboration und Austausch von Wissen und Erfahrungen – ermöglicht es Probleme effektiver zu lösen und kreative Lösungen zu finden.

Welche Workshop-Erfahrungen wurden gemacht?

Der gemeinsame Erfahrungsaustausch über Pain-Points, Concerns und absolute Highlights gibt Aufschluss über Do’s & Dont’s.

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es?

Claudia Antoni und Esther Hestermann geben als erfahrene Workshop-Moderatorinnen eine Übersicht über unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten und bieten Einblick in Best-Practice-Beispiele.

Am Ende erhalten die Teilnehmer:innen eine Checkliste/ Mini-Roadmap für eigene Workshops.

Der succeet Award 2023 “Regionale Marktforschung“ geht an…

mindline energy – die Nürnberger Tochter der mindline GmbH – gewinnt die erste Ausgabe des succeet Awards im Wettbewerb „Regionale Marktforschung“. Mit einem multimodalen Stichprobenansatz konnte Geschäftsführerin Claire Dengler die Jury des succeet Awards überzeugen. Mit 61% der Stimmen war der Zuspruch deutlich.

Regionale Marktforschung als aktuelle Herausforderung der Branche

Was sich im ersten Moment vielleicht recht einfach anhört, ist in der Marktforschungspraxis eine echte Herausforderung: die Erhebung möglichst repräsentativer Stichproben in kleinen regionalen Einheiten, wie Mittel- oder Kleinstädten.

Online-Access-Panels geraten hier schnell an ihre Grenzen. Bei Telefoninterviews lassen sich regionale Abgrenzungen nur über Festnetznummern – also über den Ausschluss von Mobilfunknummern – sicherstellen. F2F-Interviews sind in der Regel zu teuer und zeitaufwendig und Adressen für postalische Umfragen sind oft nicht verfügbar.

Briefingszenario

Gesucht war eine methodische Lösung, die in einem realistischen budgetären und zeitlichen Rahmen durchgeführt werden konnte. Die Veranstalter des Wettbewerbs wählten exemplarisch die Kreisstadt Soest (NRW) mit knapp 50.000 Einwohnern. Das fiktive Ausgangszenario beschrieb die Eröffnung einer Filiale eines Glasfasernetzbetreibers in Soest. Die Eröffnung würde begleitet mit einer Kampagne mit hohem Werbedruck. Als Studienziel wurde die Wahrnehmung der Kampagne definiert.

Gewinnbringender Ansatz

Der Multimodale (oder auch Mixed-Mode-) Ansatz von mindline energy sah vor, die Befragten über drei verschiedene, sich gegenseitig ergänzende Kanäle zu rekrutieren:

  • Social-Media-Kanäle (Facebook & Instagram) inkl. Geotargeting mit standort- oder wohnortabhängiger Preselection
  • Onsite über die Websites des Anbieters und des lokalen Veranstaltungsportals
  • Offline über verschiedene lokale Printmedien (Stadtanzeiger, Amtsblatt, Aushänge an zentralen Standorten, z.B. Bürgerbüro)
Erfahrung zahlt sich aus

Der Ansatz überzeugte durch die Kombination gut aufeinander abgestimmter Rekrutierungsmodi, die unmittelbar realisierbar sind. Als förderlich erwies sich, dass mindline energy als Versorgungsspezialist bereits über einen großen Erfahrungsschatz an regionalen Marktforschungsstudien verfügt.

 

mindline explore eröffnet Berliner Büro

Die mindline Gruppe setzt weiter auf Wachstum. Ab 1. September eröffnet die qualitative Tochter mindline explore einen Standort in Berlin. Und der ist hochkarätig besetzt: Neben Oliver Schieleit, der ab September auch den gesamten qualitativen Bereich von mindline explore leiten wird, bilden 4 weitere Direktoren das neue Berliner Team: Iris Korsten, Lilli Mix und Thomas Ludzinski sowie Claudia Antoni (ab 1. Oktober).

Alle 5 kommen von Happy Thinking People (jetzt Human8), wo sie als langjährig erfahrene Senior Directors insbesondere anspruchsvolle internationale B2C und B2B-Forschungsprojekte in den unterschiedlichsten Branchen und Produktkategorien betreut haben. Besondere Kompetenzen bringt das Team mit in den Bereichen Cultural Understanding, Strategie und Innovation, Qual-Quant-Studien und bei der Unterstützung des „Insights Seeding“ auf Kundenseite.

Oliver Schieleit übernimmt als Head of Qualitative die Verantwortung für das gesamte mindline explore Team, das damit aus 12 Forscher:innen am Standort Hamburg und dem neuen 5-köpfigen Berliner Team besteht. Neben der operativen Leitung des Teams wird er für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Quali-Toolbox von mindline explore verantwortlich sein und die noch stärkere Verzahnung von Qual und Quant bei mindline unterstützen.

Antje Gollnick, Geschäftsführerin von mindline und mindline explore. „Wir freuen uns riesig, dass wir ein so tolles Team an erfahrenen und herausragenden Researcher:innen für uns haben gewinnen können. Mit Oliver, Claudia, Iris, Lilli und Thomas stärken wir nicht zuletzt unsere Kompetenz für große internationale Quali-Forschung, eine Kompetenz die mindline im quantitativen Bereich seit vielen Jahren erfolgreich für unsere Kunden unter Beweis stellt. Somit ist mindline einer der wenigen Research Provider am Markt, der Qual, Quant und die Kombination von beidem „auf Augenhöhe“ anbietet.“

 

Social Media Pre-Test Tool

Die drei großen Social Media Kanäle Facebook, Instagram und TikTok nehmen einen immer größeren Platz in der Werbelandschaft ein, doch die geschalteten Ads werden häufig nicht (pre-)getestet. Und das liegt wiederum auch an einer fehlenden Testumgebung, um diese Ads zu testen. Reine Post- oder Performance-Tests zeigen wiederum nicht, ob es noch eine bessere Alternative gegeben hätte und auch nicht, wie eine gute Ad weiter verbessert werden kann.

Dafür haben wir eine Plattform erstellt, in der die Ads platziert werden können. Die Testumgebung ist visuell stark an eine Instagram Timeline angelehnt. Die gesamte Timeline besteht aus ca. 50 Beiträgen mit Bildern und Videos, und darin eingebettet werden in zufälliger Reihenfolge die Test-Ads sowie auch Ads des Wettbewerbs. Die übrigen Beiträge sind ‚neutraler‘ Content und können in jeder Studie variiert werden.

Das Studiendesign besteht aus zwei Hauptteilen: Messen + Diagnostik. Im ersten Teil soll der Teilnehmer die Timeline auf dem Smartphone so wie normalerweise auch durchscrollen und ansehen. Dabei wird jede Interaktion, z.B. ‚Like‘ sowie auch die Verweildauer je Anzeige registriert und so die Aufmerksamkeitsstärke verschiedener Ads gemessen.
Im zweiten Teil wird zunächst ungestützt nach Marken gefragt sowie nach nochmaliger Vorlage der Ad auch auf Werbewirkung sowie Aktivierungspotenzial eingegangen.

Im Ergebnis wird so die am besten zur Zielgruppe passende Ad ausgewählt und mit Ableitungen aus der Studie optimiert.

Link zum Webinar

Preise für das Social Media Pre-Test Tool

Preis: ab 1.000€ je Post! (nur für dieses Jahr noch startende Budgets!)
Optional: tobii Eye Tracking: 300 € (ehem. Oculid)
Inklusive Sample: n=120, monadisch

Auf Wunsch können weitere Untergruppen, wie z.B. Brand Non-User oder Boosts gegen Aufpreis in das Studiendesign integriert werden.

Um das Social Media Pre-Test Tool nutzen zu können, muss vorab ein Budget über eine bestimmte Anzahl von zu testenden Ads oder Beiträgen abgeschlossen werden. Darin inkludiert ist die kategoriespezifische Anpassung des Tools sowie das Aufsetzen des Ergebnis-Online-Dashboards.

Es gibt folgende Bundles, die innerhalb eines Jahres aufgebraucht sein sollen:

  1. 100 Posts: 1.000 € je Post
  2. 50   Posts: 1.200 € je Post
  3. 25   Posts: 1.500 € je Post

Output:

  1. Ergebnisse im Online Dashboard von mindline’s Smoove
  2. Unsere schriftliche Empfehlungen, eingebettet in das Dashboard.
    (Das Dashboard und einzelne Diagramme können nach ppt exportiert werden.)

&

Studie Shifting Leadership by mindline engage & EMOTION

Im Rahmen der Veröffentlichung der Studie „Shifting Leadership – Die große Frauenstudie von EMOTION & mindline“ – die mindline gemeinsam mit dem in Hamburg ansässigen EMOTION Verlag initiiert hat – verkündet mindline die Bündelung seiner Expertise im Bereich Employer Branding unter dem Dach der Marke mindline engage

Mit Stefan Ruthenberg, Antje Gollnick und Michael Briem bilden drei Marken- und Marketingexpert:innen mit jahrzehntelanger Forschungs- und Beratungserfahrung in allen Schlüsselbranchen und mit globaler Ausrichtung das Herz von mindline engage.

Die ersten Ergebnisse der Grundlagenstudie, vorgestellt von Antje Gollnick im Rahmen des diesjährigen EWD, zeigen, dass es mit Blick auf das Thema Frauen & Karriere noch reichlich zu tun gibt – und das in allen Bereichen.

Es klafft eine große faktische und emotionale gender gap. Frauen sind deutlich unzufriedener mit ihrem Job als Männer, insbesondere hinsichtlich Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen. Aus Ihrer Sicht stehen Karrieren nach wie vor überwiegend Männern offen.

Das erschreckende Kernergebnis:

Warum?

  1. Durch Sozialisierung ist das klassische Rollenmodell in den Köpfen zementiert.

    Konsequenz:  Bereits junge Frauen schrecken davor zurück, Karriere machen zu „wollen“, da sie keine (befriedigenden) Möglichkeiten in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehen.
    Und Partner wie Vorgesetzte bestärken sie in diesem Glauben: 29% der Frauen aber vor allem 41% der Männer bezweifeln, dass man/ „frau“ Karriere und Familie unter einen Hut bringen kann.

  2. „Führung“ ist immer noch männlich konnotiert: Bei der Suche nach Führungskräften wird vor allem auf klassisch männliche Eigenschaften Wert gelegt („ Durchsetzungsstärke“ u.ä.). Typische weibliche Stärken (z.B. soziale Kompetenz, Empathie) spielen nur eine untergeordnete Rolle.

    Aber…: Bei der Beschreibung der idealen Führungskraft aus Mitarbeitersicht werden vor allem typisch weibliche Eigenschaften geschätzt (z.B. ist sozial kompetent; unterstützt mich; kümmert sich darum, dass sich alle im Team wohlfühlen)

  3. Frauen fehlt es häufig an Selbstvertrauen: Männer sind deutlich selbstbewusster und trauen sich wie selbstverständlich den nächsten Karriereschritt zu –  anders als Frauen, auch wenn diese faktisch über die gleiche Qualifikation verfügen. 

    Konsequenz: Frauen benötigen etwas mehr Reassurance, dass sie über die notwendigen Voraussetzungen verfügen (z.B. durch Feedback, Mentoring, Training) – dann aber können und wollen sie es auch.

 

Studieninfos: Quantitative online-Befragung via Online Access Panels, n=800 deutschsprachige Akademikerinnen und Akademiker | ergänzt durch qualitative Gruppendiskussionen (n=14) | zusätzlich haben 11 Top Führungskräfte die Studie mit eigenen Biografien kommentiert | Durchführung: Deutschland im März/April 2023

 

www.mindline-engage.de

 

Bei weitergehendem Interesse wenden Sie sich sehr gerne an Antje Gollnick.

mindline finance – Sonderlage „Krise“

Wie die multiple Krise das Sicherheitsgefühl im Alltag beeinflusst und wie gerade Banken und Versicherungen damit umgehen sollten.

Haben wir als Gesellschaft blauäugig „Vorsorge“ verlernt und sind multiplen Krisen ausgeliefert? Wie viele Menschen in Deutschland sind von den aktuell vorherrschenden Krisen überhaupt „betroffen“? Inwiefern? Wie sind Banken und Versicherer in dieser Stimmung einzuordnen, die mal mehr mal weniger aktive Protagonisten von Finanzkrisen sind? Was können insbesondere sie tun, wenn alles teurer, knapper, unsicherer wird? Auf langlaufenden Vereinbarungen und Verträgen beharren? Aktiv werden? Aber wie?

Unser Krisen-Check blickt in die Alltags-Seele der Menschen unter dem Eindruck der „Sonderlage Krise“ als Handlungsrahmen für die Markenführung auf Basis von Vertrauen, Qualität und Anstand.

Das Whitepaper Sonderlage Krise erhalten Sie auf Nachfrage bei Jürgen Breitinger.

ARD-Podcaststudie: Podcastnutzung 2021

Podcasts sind zur festen, beliebten Medienform geworden, zur Unterhaltung und zur Information. Sie stellen dabei ein ganz besonderes Medium dar, da Podcasts ausschließlich über den Hörsinn wahrgenommen werden. Welche Motive Zuschauer*innen dabei haben und welche Inhalte wozu ausgewählt werden untersucht die ARD-Podcaststudie 2021.
Ein Viertel (27%) der deuschen Bevölkerung hört zumindest gelegentlich Podcasts. Die Primetime dafür liegt zwischen 16 und 22 Uhr. Insgesamt hört die Mehrheit mindestens wöchentlich bis zu zwei Stunden Podcasts.
mindline media hat die Podcaststudie 2021 im Auftrag der ARD quantitativ durchgeführt.

Einen Podcast zu hören bedeutet, sich auf eine Reise einzulassen. Lediglich der Titel, bisherige Folgen, die Sprecher*innen und das Thumbnail verraten, worum es in einem Podcast gehen wird. Interessant ist die Bedeutung des Bildmaterials für das eigentlich ausschließliche Hörerlebnis: Ohne Bildmaterial kommt es kaum zu einer Vermutung über den zu erwartenden Lauf der Erzählung. Podcastnutzende geben sich konzentriert einem auditiven Inhalt hin: 52% hören Podcasts am häufigsten in Ruhe zu Hause. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD-Podcaststudie 2021.

Abseits der konkreten Nutzungssituation, ist die aktuelle Marktsituation natürlich von großer Bedeutung. Während eine Vielzahl von Anbietern jeweils nur einen Marktanteil im einstelligen Bereich erzielen, bedient Spotify als größter Player mit 38% den größten Anteil in Deutschland.

Weitere Ergebnisse wie z.B. die beliebtesten Podcast-Genres in Deutschland sowie den Ausblick auf das Jahr 2023, finden Sie in der Studie unter dem weiterführenden Link.

Onlinegaming und die Rolle der Plattform Twitch

Videospiele sind aus dem Leben junger Menschen längst nicht mehr weg zu denken. Sie prägen auf vielfachen Wegen die Freizeitgestaltung von Kindern und jungen Erwachsenen, denn in der digitalen Medienwelt dreht es sich längst um mehr als nur das eigene Zocken. An diesem Punkt knüpft die Livestream-Plattform Twitch an. Dort übertragen tagtäglich zahlreiche Twitch-Streamer*innen ihr Gameplay von verschiedensten Spielegenres, sodass jede*r Gaminginteressierte auf der Plattform Gleichgesinnte findet.

Die Mixed-Methods-Studie „Onlinegaming und die Rolle der Plattform Twitch“ widmet sich dem Themenkomplex des digitalen Gamings und den dazugehörigen Facetten. Es wurden vier Gamingtypen identifiziert, die sich in ihrer Nutzungsintensität und -motive deutlich unterscheiden. Außerdem wurden zentrale Nutzungsmotive und USP’s von Twitch definiert.

mindline media hat die Mehrmethodenstudie im Auftrag des SWR sowohl qualitativ als auch quantitativ von Dezember 2021 bis März 2022 durchgeführt.

Smartphones, Tablets, Smartwatches, Laptops, Standcomputer, feste und portable Spielekonsolen – die vielfältige Gerätelandschaft der heutigen Zeit ermöglicht fast immer und überall den Zugang zu digitalen Inhalten. Dies bezieht sich auch auf das Gaming: Es zeigt sich, dass junge Menschen vom Kinderzimmer ins Wohnzimmer wechseln, mal gemeinsam mit Freunden oder Familie vor Ort, mal online mit anderen Spielern und mal alleine spielen. Durch die unterschiedlichen Konstellationen ergeben sich verschiedene Muster, welche dadurch definiert sind, in welcher Situation gespielt wird, welche Motive beim Gaming verfolgt und welche Genres bevorzugt werden. Es ergeben sich vier Gamingtypen (Im Rahmen dieser Studie gehören diejenigen, die ausschließlich auf einem Smartphone Spiele-Apps wie z.B. Candy Crush Saga spielen, nicht zu den definierten Gamern.): die Eskapisten, die Sport- und Fun-Gamer, die Heavy Gamer und die Gelegenheitsspieler. Die Livestream-Plattform Twitch ist ein zentraler Knotenpunkt für Gaming. Die meisten Zuschauer nutzen die Plattform, um sich das Gameplay anderer Streamer anzuschauen (79%) und um sich angenehm die Zeit zu vertreiben (71%). Das Besondere daran ist die Echtzeitinteraktion zwischen Streamerinnen und Zuschauer*innen sowie die empfundene Authentizität der Inhalte.

Weitere Erkenntnisse, z.B. zu den einzelnen Definitionen der Gamer oder den Nutzungsmotiven von Twitch, finden Sie in der Studie unter dem weiterführenden Link.

5. Start-up Online-Pitch

Edition 5 des Start-up Pitchs – aufgelegt von marktforschung.de & consulting.de – findet statt.

Diesmal mit dabei als Juror, Jörg Kunath, Geschäftsführer bei mindline und Leiter unseres Competence & Innovation Centers (CIC).

Wir sind große Fans dieser Veranstaltung.

Mit Cauliflower, Oculid und epap – allesamt Teilnehmer aus den letzten drei Pitch-Editionen – arbeiten wir bereits zusammen und freuen uns regelmäßig über den Mehrwert ihrer Tools! 

Allen Teilnehmenden der aktuellen Ausgabe wünschen wir viel Erfolg!